Pro Internet

10 Günde die für das Internt sprechen

1. Wachsende Zahl an Nutzern quer durch alle Altersgruppen: Menschen über 50 surfen genauso gerne wie darunter, haben aber generell mehr Zeit dafür. Das Internet ist kein Trend für wenige, sondern wirklicher Fortschritt für alle.
2. Die Kaufvorbereitung erfolgt im Internet: Wie beschrieben, informiert sich der moderne Kunde über Ihr Podukt, Ihre Leistung oder das, womit was Sie anbieten. Die Beratung im Lokal verliert an Stellenwert. Der Gast weiss schon im vorhinein was er bestellen wird.

3. Kostenlose Werbefläche: Klassische Werbung ist sehr teuer und hat hohe Streuverluste. Was hat Ihnen eine Zeitungsannonce oder Aussendung jemals gebracht? Ich behaupte: hätten Sie dieses Geld in gutes Online Marketing investiert, wäre das Resultat wesentlich besser ausgefallen. Das Internet ermöglicht allen Firmen und Privatpersonen, die gesamte Welt als Marktplatz zu nutzen. Es zählt nicht das Kapital, sondern die Cleverness. Es gibt Beispiele, wo Menschen aus Dritte-Welt-Ländern mit einem Alt-PC und Internetanschluss nie gekannten Wohlstand erreichten, weil sie die Zusammenhänge erkannten. Wie ist es mit Ihnen?

4. Reputationsmanagement: Manchmal kommt es vor, dass ein Produkt oder eine Leistung den Kunden nicht zufriedenstellte. Das Internet bietet ihm die Gelegenheit, darüber zu schreiben. Das kann schlimme Auswirkungen für Sie haben, vor allem, wenn Sie gar nichts davon wissen. Auf der anderen Seite ist das eine tolle Chance: Finden Sie heraus, WAS WO über Sie geschrieben wird, und reagieren Sie schnell, indem Sie sich offen der Diskussion stellen. Zusätzlich können Sie auf Ihrer Homepage eine Diskussionsplattform einrichten, wo Sie ebenso offen mit Problemen umgehen. Sie denken, das schadet Ihnen nur? Ich behaupte: Das ist die klassische Sichtweise, und die ist überholt.

5. Größerer Einzugsbereich: Die ganze Welt steht Ihnen als Marktplatz zur Verfügung. Gäste die von weiter weg in Ihr Einzugsgebiet kommen können sich darüber inofrmieren wo was angeboten wird.

6. Brach liegendes Kapital: Vielleicht gibt es auch bei Ihen ein Extrastüberl das Recht und Schlecht ein bis zwei Mal im Monat genutzt wird. Nutzen Sie das Internet, um diese Ressourcen anzubieten. Ihre Gäste wissen vielleicht gar nicht das es die Möglichkeit eine Veranstaltung abzuwickeln oder auch nur einen Raum zu mieten bei Ihnen gibt. Durch die Millionen-Zielgruppe finden Sie sicher den Einen oder Anderen, der genau nach dem sucht, was Sie bis jetzt nicht angeboten haben. Das schafft zusätzliche Liquidität.

7. Vernetzung mit anderen Unternehmen: Kommen Sie über Plattformen im Internet mit potentiellen strategischen Partnern zusammen. Finden Sie die besten Lieferanten und Großabnehmer. Tauschen Sie sich mit dem Mitbewerb aus und schmieden Sie Allianzen.

8. Zukauf von Leistungen: Wenn Sie vernetzt denken und die Möglichkeiten für Ihr Unternehmen erkennen, ergeben sich schnell zahlreiche Alternativen zu bisherigen Handlungsweisen. Das Outsourcing, also Auslagern bestimmter Tätigkeiten, die Sie nicht oder nur unrentabel erledigen könnten, nimmt zu. Unternehmen konzentrieren sich auf ihre Kernkompetenz und kaufen Leistungen zu. Das reicht von der Rohprodukten über die Halbfertigprodukte bis zu neuen Möglichkeiten der Kundengewinnung.

9. Erkennen von Trends: Wer Online ist, erkennt, was kommt. Früher war es so, dass man Trends nutzen konnte, indem man z. B. nach Paris oder New York schaute, und sich mit entsprechenden Produkten eindeckte. Das ist ein alter Hut. Heute weiß jede/r Internet-NutzerIn sofort, was gefragt ist. Sie auch?

10. Einbindung der Kundenmeinung und Crowdsourcing: Binden Sie Ihre Kunden in strategische Unternehmensentscheidungen ein. Klingt das ungewöhlich? Ich meine damit, dass Sie Ihre Gäste regelmäßig z. B. zur Qualität Ihres Angebots, Wünschen nach neuen Produkten oder Verbesserungsmöglichkeiten befragen sollten. Je größer Ihre Kundendatenbank ist, desto mehr Möglichkeiten haben Sie, auch hier das Internet für sich zu nutzen, etwa mit einem E-Mail-Newsletter, oder einer Online-Voting-Plattform. Ein Beispiel für Crowdsourcing: Veranstalten Sie doch einmal einen Wettbewerb nach dem Motto: “Wir suchen das beste vegetarische Hauptgericht der Zukunft – die besten 5 Einsendungen gewinnen!”Ich möchte Ihnen mit dieser Liste nichts vorschreiben. Überlegen Sie sich selbst, ob Sie im heutigen Geschäftsleben auf die “unendlichen” Möglichkeiten der Vernetzung verzichten wollen.