Verzeih mir

Freunde und Bekannte
Familie und Verwandte

laden mich oft ein;
bitten mich Ihr Gast zu sein.

Bin oft verwirrt und überlastet,
entscheide überhastet,

entscheide ohne nachzudenken,
ohne Dir Respekt zu schenken.

Es fällt mir auf – nach Tagen,
hab vergessen Dich zu fragen.

Ich wollt ich wär‘ ein wenig mehr devot,
nicht so ein riesen Idiot.

Es widerstrebt mir Dich zu kränken,
muß lernen Dir mehr Zeit zu schenken,

muß üben mich nach Deinen Wünschen richten,
nicht so egoistisch, auf die Eigenen verzichten.

Nicht der Überbringer bitt’rer Schmerzen,
Deines Glückes Schmied, möcht ich sein, von ganzen Herzen.