Vorwort

Ich beschreibe auf diesen Seiten philosophische Betrachtungsweisen menschlicher Gefühle und Empfindungen, wiedergegeben an Hand von selbst Erlebtem, das Aufzeigen von Fehlern und Verfehlungen, Schwächen und Stärken die gebraucht und mißbraucht werden, samt der demoralisierenden Erkenntnis wie Menschen Macht ausüben, und wie instinktgleiche Wesenszüge wirken, wenn sie auf menschliche Intelligenz treffen.

Ein Blickwinkel zu einer Lehre zur Selbstfindung emotionaler Regungen die sich im Perfektionismus der Natur widerspiegeln, erklärt durch vergleichende Synergien an äquivalenten Gegenstücken aus der Evolution samt implizierten Gedanken zu Lösungsansätzen.

Des Weiteren Texte über gastronomisches, verfasst in literarischer Form, Prosa, gereimt und punktuell, aber auch Philosophisches, Humorvolles, G’scheites, selbst Erlebtes, Dieses, Jenes, und Anderes das ich schrieb, weil ich gerne schreibe wie z. B.:.

  • Philosophische Betrachtungs- und menschliche Verhaltensweisen, Paraphrasen, Antipode und Splitter
  • Gedichte zu den Themen: Klassik, Poesie, Zynismus, Emotionales, Kaffeehaus und Allerlei anderes
  • Verhaltensverordnung für für ausländische Besucher in einem Wiener Kaffeehaus
  • Prüfung zum Hr. Ober für ein Wiener Kaffehaus
  • Was ist Gastronomie? aus der Sicht des Hrn. Ober beantwortet

Publikationen

  • Berichte und Artikel über die Gastronomie im “Noblesse” Magazin
  • Werbetexte
  • Produktbeschreibungen
  • Wortdefinitionen
  • Gedichte

Präambel

Das erste Eindruck ist der Beste um dem Menschsein Zeugnis abzulegen.

Dazu dient vor allem die Sprache, die Ausdrucksweise in der Kommunikation, das Zwiegespräch ohne kommandieren oder delegieren, daß ohne Heuchelei in Freundschaft geführt wird. Es ist aber von zweifelhaften Erfolg gekrönt, wenn Wahrheit erstickt, Hoffnung, Motivation, Ehrgeiz ausgelaugt und Macht, Reichtum oder Ruhm ausgenützt wird. Jede Weltanschauung wird ohne Ehre, Logik und Kultur zur Lüge, wird abhängig von der Kunst der expletiven Rede. Intrigen werden Transparent, Gerechtigkeit ungewiß und der daraus resultierende ärger und Frust mündet in die müde Politik der Buchstabenspielerei ohne Liebe zum Detail und die Abiogenese neuer Zwischenmenschlichkeit wird zum Gegensatz der Symbiose entlassen

im Zeugnis des Menschseins aber steht “rückgratloser Gummifisch”.