{"id":321,"date":"2010-07-12T15:33:31","date_gmt":"2010-07-12T14:33:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.philodex.net\/blog\/?p=321"},"modified":"2010-07-12T15:33:31","modified_gmt":"2010-07-12T14:33:31","slug":"ehre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/ehre\/","title":{"rendered":"Ehre"},"content":{"rendered":"<p>&#8230; ist mit Stolz, mit Achtung und W\u00fcrde unbeugsam wie ein Berg in Mitten eines w\u00fcrdevollen Daseins stehen. Charakter, Qualit\u00e4t und Gr\u00f6\u00dfe einer Pers\u00f6nlichkeit spiegelt sich im Format des Auftretens, in der Wertsch\u00e4tzung seiner Umwelt und der Piet\u00e4t die er niveauvoll an seine Mitmenschen weitergibt wieder. Wie auch der aufrechte Gipfel eines Berges sein Umland selbstsicher \u00fcberblickt. Majest\u00e4tisch, beharrlich und unverr\u00fcckbar mit der durch Festigkeit gewonnenen Reputation und der Gew\u00e4hr die rund um ihn bestehende und sich selbst regenerierende pulsierende Evolution in Fortschritt und Entwicklung nicht zu hemmen, ist er ein renommierter, anst\u00e4ndiger Zeitgenosse, der an den alten honorig &#8211; feudalen Adel erinnert. Der mit Selbstachtung zugleich gibt wie auch nimmt, mit hohem Wertgef\u00fchl ist er \u00fcberzeugt von den bestehenden Werten die er selbstbewu\u00dft und vornehm respektiert. So steht das Profil des Berges mit nobler Charakterfestigkeit als vorbildlicher Fels in der Brandung der Parasiten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; ist mit Stolz, mit Achtung und W\u00fcrde unbeugsam wie ein Berg in Mitten eines w\u00fcrdevollen Daseins stehen. Charakter, Qualit\u00e4t und Gr\u00f6\u00dfe einer Pers\u00f6nlichkeit spiegelt sich im Format des Auftretens, in der Wertsch\u00e4tzung seiner Umwelt und der Piet\u00e4t die er niveauvoll an seine Mitmenschen weitergibt wieder. Wie auch der aufrechte Gipfel eines Berges sein Umland &hellip; <a href=\"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/ehre\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eEhre\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-321","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-antipode"],"aioseo_notices":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/321","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=321"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/321\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=321"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=321"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=321"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}