{"id":9869,"date":"2010-07-15T14:44:01","date_gmt":"2010-07-15T13:44:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.philodex.net\/blog\/?p=197"},"modified":"2010-07-15T14:44:01","modified_gmt":"2010-07-15T13:44:01","slug":"sprache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/sprache\/","title":{"rendered":"Sprache"},"content":{"rendered":"<p>Jede Person sollte sich derer bedienen der sie m\u00e4chtig ist, ob Hochsprache, Dialekt oder Kauderwelsch, K\u00f6rpersprache, Mienenspiel oder Verst\u00e4ndigung durch Zeichen und Gesten, jeder so das er verstanden wird.<\/p>\n<p>Es ist Distanz davor zu wahren sich mit Ausdrucksweisen zu verst\u00e4ndigen deren Spracheigent\u00fcmlichkeit einem selbst nicht verst\u00e4ndlich ist. Es ist abzulehnen Fachchinesisch, Soziolekt oder einen Ideolekt nachzuahmen, sondern einfach selbst zu sein.<\/p>\n<p>Denn nur wer selbst ist wird auch in seinem Jargon, Slang oder in welch\u2019 auch immer geartete Umgangssprache verstanden. Es ist aber nicht notwendig, auf keinen Fall von Vorteil sich einer niedrigen ungepflegten Gossen- oder Vulg\u00e4rsprache zu bedienen.<\/p>\n<p>Wer sich einer nicht gel\u00e4ufigen Diktion beflei\u00dfigt l\u00e4uft Gefahr Stilbl\u00fcten zu unterliegen Formbruch zu begehen, Bedeutung, Inhalt und Essenz diverser Termini zu verwechseln sich in Wortspielereien zu verlieren und steht zum Schlu\u00df als unverstandener Dummkopf da.<\/p>\n<p>Es ist keine Schande Mundart, Provinzialismus, oder Kr\u00e4merlatein zu sprechen.<\/p>\n<p>Wesentlich ist doch sich verstanden zu wissen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jede Person sollte sich derer bedienen der sie m\u00e4chtig ist, ob Hochsprache, Dialekt oder Kauderwelsch, K\u00f6rpersprache, Mienenspiel oder Verst\u00e4ndigung durch Zeichen und Gesten, jeder so das er verstanden wird. Es ist Distanz davor zu wahren sich mit Ausdrucksweisen zu verst\u00e4ndigen deren Spracheigent\u00fcmlichkeit einem selbst nicht verst\u00e4ndlich ist. Es ist abzulehnen Fachchinesisch, Soziolekt oder einen Ideolekt &hellip; <a href=\"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/sprache\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eSprache\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-9869","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-paraphrasen"],"aioseo_notices":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9869","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9869"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9869\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9869"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9869"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.philodex.com\/lit\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9869"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}