Macht

…ist ein Stock, vielleicht ein Taktstock mit dem im demokratische Sinne zu dirigieren Gehör, vor allem das Zuhören, der Takt humanem Einklangs erforderlich sind, setzt voraus, daß er mit strenger Hand bedient wird ohne den Stock zu zerbrechen, ist somit Werkzeug zur Führung eines Orchesters, eines Heeres, der Belegschaft einer Firma oder aber auch nur einer einzelnen darstellenden Person.

Der den Stock nicht zu führen weiß bringt es nicht zu wege die zu Führenden zum harmonischen Einklang, zum Zusammenspiel in der gleichen Tonart zu einem vollendeten Gesamtwerk zu bewegen und er wird den Stock seinem Zweck entfremden, benutzt ihn zum Teil als Prügel der als solches ein Foltergerät ist das als erbarmungsloses Mittel zur Ausführung verwendet wird um der fehlenden Autorität Nachdruck zu verleihen und um den Willen Anderer zu übertönen um nicht nur gegen sie bestehen zu können, sondern sie nach seinen Noten tanzen zu lassen, sie zu seinen Handlangern zu degradieren während er die Ouvertüre zur Gewaltherrschaft einleitet die dem diktatorischen Dirigent Unsicherheit, Gemütskrankheit, Größenwahn bestätigt die in paranoiden Wahnvorstellungen enden kann.

Würde er den Stock als königliches Zepter tragen das ein Synonym ist für ein Dokument, daß dem Dirigenten die Fähigkeit der Tugend, der Gerechtigkeit und der Klugheit bescheinigt und die Führung des Stockes und somit seinen Einfluß auf Dritte rechtfertigt.

Der Ton den der Taktstock vorgibt macht die Musik, die verwirrend, grausam und laut sein, oder zielstrebig, melodisch und zum mitspielen anregen kann.

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