Oft geh‘ ich weg von Dir, weit – an einem anderen Ort;
geh‘ nicht, ohne Bildnis Deiner, fort;
das Bildnis, in mir eingemeißelt,
das Bildnis, von dem ich so gefesselt,
ich trag’s bei mir, sei’s noch so fern,
unter rauher Schale, in sanftem Kern.
Wo immer ich verweilen mag,
behüte ich bei Nacht und Tag,
behüte ich auf jeder Reise| … weiterlesen