Zum Geburtstag

Gemächlich aber fit
geht die Zeit, Schritt für Schritt,

Eh ich mich versah,
kam ins Land ein neues Jahr.

Wie auch ganz bewusst
dieser ganz besond’re Tag im August.

Lang ich schon mir denk’,
was ich Dir wohl heuer schenk’,

Es war wirklich schwer,
was denn wohl das richt’ge wär’.

An allen Orten
lauscht ich Deinen Worten,

hing an Deinen Lippen,
um auf das Richtige zu tippen.

Dann, zu später Stund’
kam der Wunsch aus Deinem Mund!

Du willst kurz entflieh’n,
um Dich der Decke zu entzieh’n,

die wie das Schwert des Damokles,
Dich bedroht mit Frust und Stress.

Es ist unser Status quo,
kannst nicht handeln frei und froh –
Das ich versteh’, gehts mir doch ebenso!

Deshalb möcht’ ich Dir ’ne Reise schenken,
um Dich ein wenig abzulenken.

Nimm’s, fahr hin, und genieß’
Du räts’t es kaum – ab gehts nach Paris!

Am End’ hab ich noch eine Bitt’
Nimmst mich mit?

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